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Blase am Fuß?

Kein Problem mit WALKER!
Blase am Fuß? Kein Problem mit WALKER Blasenpflaster!

Blase am Fuß? Kein Problem mit WALKER Blasenpflaster!

Das Trusetal-Markenblasenpflaster ist auf Hydrokolloid-Basis hergestellt, verhindert Blasenbildung und Abschürfungen und unterstützt zugleich deren Heilung. Präventiv eingesetzt, verhindert es die Blasenbildung und schützt empfindliche Stellen vor Druck und Reibung. Auf der verletzten Haut schützt das Pflaster zuverlässig vor Schmutz, Wasser und Bakterien. Die Hydrokolloid-Formel schließt übermäßige Wundflüssigkeit aktiv ein, verwandelt sie in Gel und fördert so den natürlichen Wundheilungsprozess.

Das Markenblasenpflaster WALKER von Trusetal lässt Ihre Haut atmen und wirkt zudem schmerzlindernd – das angenehme Tragegefühl macht es zu einer zweiten Haut. Optisch ist WALKER durch seine Transparenz sehr unauffällig.

Die WALKER-Blasenpflaster sind in drei unterschiedlichen Größen und Formen erhältlich. So werden verschiedene Körperzonen optimal abgedeckt. In der praktischen Box – perfekt für unterwegs – befinden sich immer fünf Pflaster einer Größe. Die Pflaster sind ideal für die Anwendung auf Problemzonen wie Fersen, Zehen, Handflächen und Finger. Sie passen sich den individuellen Körperstellen optimal an.

Einfach aufkleben, gut andrücken und weiterlaufen!

Anwendung:
Das Markenblasenpflaster WALKER von Trusetal darf nicht auf bereits infizierte Wunden appliziert werden; in diesem Fall konsultieren Sie bitte einen Arzt. Das Pflaster sollte darüber hinaus nicht zerschnitten werden.

  1. Stellen Sie sicher, dass die zu beklebende Hautstelle frei von Schmutz, Fremdkörpern oder sonstigen Rückständen ist.
  2. Entfernen Sie die Schutzfolie; eine Schlitzung auf der Folie sorgt für ein einfaches Handling.
  3. Kleben Sie das Pflaster auf die betroffene Hautstelle und drücken Sie es sanft an. Das Pflaster sollte den Wund- bzw. Blasenrand gut überlappen. Bitte achten Sie darauf, dass das Pflaster direkten Kontakt zum Untergrund hat (es dürfen keine Luftblasen vorhanden sein).
  4. WALKER-Blasenpflaster können problemlos mehrere Tage auf der Haut verbleiben. Die Anwendungsdauer ist von Person zu Person unterschiedlich. Erneuern Sie das Pflaster bei Bedarf, z. B. wenn es sich ablöst oder Gel aus dem Pflaster austritt.
  5. Eine optimale Entfernung des Pflasters erzielen Sie, wenn es behutsam, parallel zur Haut überdehnt und langsam abgezogen wird. Ein ruckartiges Abreißen des Pflasters wird aufgrund der erneuten Verletzungsgefahr nicht empfohlen.

Wie die schmerzhaften Blasen am Fuß entstehen

Reibung und Druck auf der Haut können dazu führen, dass Blasen entstehen. Wanderungen, Sportübungen auf hartem Untergrund oder der Trainingseinstieg nach langen Pausen können an Füßen schnell für Blasen sorgen. Bei längerer handwerklicher Tätigkeit oder auch Gartenarbeit entstehen sie an Handflächen und Fingern. Auch nicht eingelaufene oder zu enge Schuhe sowie unpassende Socken und Feuchtigkeit im Schuh sind mögliche Auslöser von Blasen. Weitere Ursachen für Blasen können allergische Reaktionen oder Infektionen sein, die durch Bakterien oder Viren hervorgerufen werden. Typische Orte für Blasen sind die Fersen und die Zehen, die beim Gehen besonders beansprucht werden. Das Risiko für Reibungen an bestimmten Hautstellen wird durch ungewohnte Belastungen erhöht. Durch die Reibung lösen sich die Hautschichten voneinander. Der Druck liegt überwiegend auf der Oberhaut, die der Belastung nach und nach nicht mehr Stand halten kann. Sie löst sich von der Lederhaut und der Unterhaut ab, sodass kleine Hohlräume entstehen. In diesen Hohlräumen sammeln sich Wund- und Lymphflüssigkeit, manchmal kommt es auch zur Einblutung. Die Flüssigkeit in den Blasen drückt auf darunterliegende Nervenendungen, wodurch die Schmerzen verursacht werden. Je tiefer die Hautschichten sich voneinander gelöst haben, desto stärker schmerzt die Blase und desto länger dauert die Wundheilung. Die Betroffenen spüren zunächst einen drückenden Schmerz an einer geröteten Hautstelle. Später kommt ein Brennen hinzu und die Blase wölbt sich nach außen. Bei Berührung reagiert die Haut an der Blase empfindlich.

Wie Blasenpflaster die Wundheilung fördern

Lange hielt sich der Mythos, dass Blasen aufgestochen werden müssen. Ärzte empfehlen jedoch, die Blase nicht zu öffnen, da eine offene Wunde durch Schmutz, Keime und Bakterien infiziert werden kann. Kommt es zu einer Blase, braucht die Haut z. B. mithilfe eines Blasenpflasters Ruhe für die Wundheilung. Bei der Entstehung und Wundheilung einer Blase unterscheidet man fünf Stadien. Das erste Stadium besteht im Wundlaufen durch Druck und/oder Reibung. Darauf folgt die Bildung der Blasen an der gereizten Hautstelle. Teilweise kann bereits durch die Reibung die Blase aufscheuern und so zu einer offenen Wunde werden (drittes Stadium). Bei einer offenen Wunde kommt es im Anschluss zu Schorfbildung und Bildung von neuer Haut. Im letzten Stadium löst sich der Schorf ab und die Wundheilung ist abgeschlossen. Ein Blasenpflaster mit Hydrokolloid kann die Wundheilung fördern und den meist 7-tägigen Heilungsprozess beschleunigen.

Zur Drucklinderung und Schmerzlinderung kann ein Polster aus Mullbinden um die Blasen gelegt werden. Ein spezielles Blasenpflaster hat ebenfalls den Effekt der Drucklinderung und Schmerzlinderung. Es schützt die Blase vor erneuter Reibung sowie davor, dass sie sich öffnet. Eine Hydrokolloid-Wundauflage verleiht dem Blasenpflaster seine wundheilungsfördernden Eigenschaften. Blasen heilen am besten bei einem feuchten Wundmilieu ohne Schorfbildung. Das vermindert auch das Risiko für zurückbleibende Narben. Handelt es sich um eine größere Blase, die unter Spannung steht und gleichzeitig nur oberflächlich liegt, kann zur Linderung der Schmerzen und des Drucks die Blase aufgestochen werden. Dazu muss eine vorab desinfizierte Nadel verwendet werden, mit der ein kleines Loch in die Haut gestochen wird. Nachdem die Flüssigkeit abgeflossen ist, kann die Haut trocknen. Wird die Blase aufgestochen, darf die Haut zum Schutz vor Infektionen nicht entfernt werden. Im Falle einer offenen Wunde muss diese desinfiziert und anschließend mit einem Pflaster geschützt werden. Auch hier kann ein Blasenpflaster den besonderen Schutz bieten, der zur Wundheilung nötig ist.

Komplikationen trotz Blasenpflaster und Prävention von Blasen

Wenn die Wundheilung nach einigen Tagen nicht fortgeschritten ist, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Auch bei besonders großen Blasen oder wenn aus der Wunde eine gelbliche Flüssigkeit austritt, ist ein Arzt zu konsultieren. Dieser kann auch den Tetanusschutz überprüfen, sollte die Wunde infiziert sein. Leidet der Betroffene an Diabetes mellitus, ist ein Arztbesuch in jedem Fall notwendig, da das Risiko, ein diabetisches Fußsyndrom zu bekommen, hoch ist. Durch Diabetes mellitus können Nervenschädigungen entstehen, die zu einer Wundheilungsstörung führen. Bereits kleine Blasen an den Füßen können Auslöser für offene Wunden am Fuß sein, die nicht mehr heilen.

Im besten Fall wird der Entstehung von Blasen bereits rechtzeitig vorgebeugt. Dazu sind je nach Aktivität geeignetes und passendes Schuhwerk sowie passende Socken bzw. Handschuhe zu wählen. Neigen die Füße oder Hände zu schnellem Schwitzen, kann die Haut zum Beispiel durch Puder trocken gehalten werden. Die Fersen, Fußballen und Zehen bleiben durch fettende Cremes oder Vaseline geschmeidig, sodass die Haut sich in einem guten Zustand befindet. Auch Blasenpflaster können zur Prävention von Blasen eingesetzt werden. Sie ermöglichen eine sofortige Linderung der Belastung und des Drucks und verhindern dadurch die Entstehung der Hohlräume zwischen den Hautschichten.