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Kleine Schramme?

Kein Problem mit QUADRA® 3D! Auch bei empfindlicher Kinderhaut.
Wunden bei Kindern versorgen

Wunden bei Kindern versorgen

Das Trusetal-Markenpflaster aus atmungsaktivem Vliesstoff enthält keine Lösungsmittel oder Naturlatex. Der hautfreundliche und lösungsmittelfreie Hotmelt-Kleber hat eine spezielle Formel, die es erlaubt, das Pflaster ganz leicht abzulösen. Daher eignet sich QUADRA® 3D auch für sehr empfindliche Kinderhaut. Besonders cool ist der super flauschige und bunte 3D-Strukturdruck – perfekt für kleine Entdecker und aufgeweckte Abenteurerinnen, die gern rennen, toben und klettern.

In einer Packung befinden sich 20 Pflasterstreifen in zwei unterschiedlichen Formaten. Für Jungen und Mädchen gibt es verschiedene Motive. Diese sind jeweils auf der Box abgebildet und durch „BOYS“ und „GIRLS“ gekennzeichnet. Alle Pflasterstreifen sind einzeln, hygienisch verpackt. Durch die Schlitzung der Umverpackung am oberen Ende lässt diese sich kinderleicht entfernen.

Anwendung:

  1. Stellen Sie sicher, dass die Wunde frei von Schmutz, Fremdkörpern oder sonstigen Rückständen ist, und desinfizieren Sie die umliegende Haut.
  2. Entfernen Sie die Schutzfolie; eine Schlitzung am oberen Ende sorgt für ein einfaches Handling.
  3. Kleben Sie das Pflaster auf die betroffene Hautstelle und drücken Sie die Seiten sanft an.
  4. Pflaster bei Bedarf wechseln.

Wie entstehen Schürfwunden?

Eine Schürfwunde kann vor allem bei Kindern schnell entstehen. Beim Toben und Spielen sind sie oft unaufmerksam, sodass sie stolpern und hinfallen. Wenn die Kinder auf Asphalt oder einem anderen rauen Untergrund stürzen, kann es zu einer Schürfwunde kommen. Auch bestimmte Sportarten bringen das Risiko für eine Schürfwunde mit sich. Beim Inlineskaten oder Fahrradfahren können durch kleine Unebenheiten der Straße oder durch Unaufmerksamkeit Stürze verursacht werden. Die Stürze führen häufig zu schmerzhaften Wunden der Haut. Schürfwunden entstehen durch Reibung, also durch eine mechanische Krafteinwirkung auf die Haut. Auch typisch für die Entstehung einer Schürfwunde ist das Streifen einer rauen Wand. Wann immer die Haut mit Druck über eine raue Oberfläche schrammt, besteht die Gefahr einer Verletzung. Durch die Abschürfung der Haut entsteht eine Wunde, die sich meist auf die obere Hautschicht (Epidermis) beschränkt. Bei einer schwereren Schürfwunde ist auch die Lederhaut betroffen. Man spricht bei einer Schürfwunde auch von einer traumatischen Verletzung, da sie in den meisten Fällen durch einen Unfall verursacht wird.

Durch Schutzkleidung können Schürfwunden verhindert oder zumindest ihr Risiko reduziert werden. Gerade für bestimmte Sportarten, wie beispielsweise Inlineskaten oder Fahrradfahren, gibt es Gelenkschoner und spezielle Kleidung, die die Haut vor Verletzungen bewahren können. Lange Jeans können bei Kindern dafür sorgen, dass bei Stürzen kein Schmutz in die Wunde gelangt. Dennoch lassen sich Schürfwunden gerade bei Kindern nicht vollständig vermeiden. Mit der richtigen Behandlung ist die Chance aber groß, dass die Wunde ohne zurückbleibende Vernarbungen oder andere Komplikationen verheilt.

Symptome und Behandlung von Schürfwunden

Eine Schürfwunde ist meist durch ihre unregelmäßigen Wundränder zu erkennen, weshalb eine Diagnose nicht kompliziert erscheint. Je nachdem, wo sich die Verletzung zugezogen wurde, kann die Wunde stark verunreinigt sein. Bei einer oberflächlichen Schürfwunde entsteht meist keine Blutung, jedoch sondert sich Wundsekret ab. Deshalb sind auch oberflächliche Schürfwunden nässend. Die offen liegenden Nervenenden verursachen einen unangenehmen Schmerz. Tiefer liegende Wunden können aufgrund von verletzten Gefäßen auch bluten. In solchen Fällen ist nicht nur die Epidermis, sondern auch die Lederhaut verletzt.

Die Behandlung einer kleinen Wunde gestaltet sich meist unkompliziert. Für gewöhnlich heilt die Schürfwunde dank der natürlichen Wundheilung ohne zurückbleibende Narben ab. Wichtig ist, dass die Wunde nach Entstehung unter fließendem Wasser gereinigt wird, um sie dann mit einem geeigneten Mittel zu desinfizieren. Ein atmungsaktives Pflaster schützt die Schürfwunde und sorgt für ein heilungsförderndes Wundmilieu. Innerhalb von wenigen Tagen verheilt die kleine, oberflächliche Schürfwunde unter dem Pflaster ohne Komplikationen. Liegt eine schwere Schürfwunde vor, sind teilweise andere Maßnahmen zur Wundversorgung zu ergreifen. Um die Wunde behandeln zu können, muss zunächst die Blutung gestoppt werden. Solange Schürfwunden bluten, ist die Reinigung und Desinfektion nicht möglich. Mit einer Kompresse, die nicht mit der Wunde verklebt, wird durch leichten Druck die Blutung angehalten. Im Anschluss daran kann die Schürfwunde unter fließendem Wasser gesäubert werden. Zur Desinfektion sollte ein Mittel gewählt werden, das die Haut nicht unnötig reizt. Anschließend kann die Haut um die Schürfwunde herum getrocknet und eine geeignete Wundauflage gewählt werden. Neben einem Pflaster kann die Verwendung eines sterilen Verbandes, einer Kompresse oder einer Mullbinde sinnvoll sein. Ob die Wunde mit einem Verband oder mit einem Pflaster besser versorgt ist, beurteilt im besten Fall ein Arzt. Da tiefere Schürfwunden ein höheres Risiko für eine Infektion mit sich bringen, sollte ohnehin ein Arzt aufgesucht werden. Er kann die Verletzung begutachten, behandeln und im Anschluss mit der geeigneten Wundauflage versorgen. Wählt der Arzt ein Pflaster, kann dieses für einige Tage auf der Wunde verbleiben. Nach ein paar Tagen bzw. sobald sich das Pflaster löst, können die Eltern das Pflaster selbst wechseln. Dabei kommt es immer auf die richtige Pflasterform und -größe an. Bei Schürfwunden empfiehlt es sich, ein atmungsaktives Pflaster zu wählen. Größere Verletzungen nach Abschürfungen der Haut benötigen zur Heilung etwa zwei Wochen.

Nur in seltenen Fällen, wenn eine Wunde nicht ausreichend desinfiziert wurde, kann es zu einer Infektion kommen. Dann schwellen die Ränder der Wunde an und färben sich rot. Die Wunde verursacht meist stärkere Schmerzen und teilweise tritt Eiter aus der Schürfwunde aus. Wenn solche Symptome auftreten, sollte immer ein Arzt konsultiert werden. Der kann neben der geeigneten Behandlung auch die Impfung gegen Tetanus auffrischen. Nachdem ein Kind gegen Tetanus geimpft wurde, muss der Schutz alle zehn Jahre erneuert werden. Tetanus ist eine Erkrankung, bei der Wunden durch bestimmte Bakterien infiziert werden, die für die Zerstörung der eigenen Nervenzellen sorgen. Bei jeder offenen Wunde sollte deshalb darüber nachgedacht werden, ob eine Auffrischung sinnvoll sein könnte.

In den meisten Fällen reicht es jedoch, die Schürfwunde nach dem Reinigen und Desinfizieren mit einem passenden Pflaster zu schützen, bis sich neue Haut gebildet hat. Um Kinder zu trösten und sie zu motivieren, das Pflaster zu tragen, gibt es kindgerechte Motive und Formen. Die Pflaster für Kinder zeichnen sich außerdem dadurch aus, dass sie die empfindliche Haut schützen und sie nicht zusätzlich reizen. Mit QUADRA® 3D lassen sich kleine Schürfwunden bei Kindern optimal versorgen. Die lustig-bunten Motive und der besondere 3D-Strukturdruck helfen dabei, den Schmerz schnell zu vergessen.