Persönliche Schutzausrüstung

Gemäß TRBA 250 ist das Tragen von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) verpflichtend, wenn mit einer Kontamination der Arbeitskleidung, Kontakt mit Körperflüssigkeiten und -ausscheidungen oder einer Gefährdung durch Gefahrstoffe zu rechnen ist. Entsprechend ist es bei vielen Tätigkeiten im Gesundheitswesen erforderlich.

In der Medizin hat die persönliche Schutzbekleidung einen sehr hohen Stellenwert, denn sie schützt Personal und Patienten vor Krankheitserregern und potenziellen Infektionen. Medizinische Schutzausrüstung wird daher nicht nur im OP und im Labor, sondern auch im Praxis- und Klinikalltag täglich benötigt.

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Die Anforderungen an PSA unterscheiden sich von Produkt zu Produkt und hängen auch vom jeweiligen Anwendungszweck ab. So reicht bei manchen Artikeln in bestimmten Bereichen die Deklaration „Lebensmittelstandard“. In der Regel jedoch muss die Schutzausrüstung gesetzlichen Vorgaben entsprechen, um für den medizinischen Einsatz zugelassen zu sein. Neben unterschiedlichen Prüfverfahren, ob und inwieweit ein Produkt die vorgegebenen Kriterien erfüllt, werden ebenso Tests auf sekundäre Risiken durchgeführt. Hierzu gehören z. B. allergieauslösende Materialien.

Bei der Auswahl des PSA-Sortiments sollte Qualität immer an oberster Stelle stehen. Darüber hinaus ist es unerlässlich, die Produkte entsprechend der spezifischen Gefahrenlage einzusetzen sowie Art und Dauer der Verwendung gemäß Gebrauchsanweisung zu berücksichtigen.

Beratung für Fachanwender

Thomas Kramer
Produktmanager

Tel.: +49 5207 991688-35
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